


FAQs
Einige der häufigsten Fragen findest du hier zusammengefasst:
Ist das Coaching oder Therapie?
Meine Begleitung ist keine Therapie und ersetzt keine psychotherapeutische oder medizinische Behandlung.
Das bedeutet: ich stelle keine Diagnosen und behandle keine psychischen Erkrankungen.
Ich begleite unterstützend, stabilisierend, orientierend und beziehungsfokussiert - besonders in belastenden Lebens- und Beziehungssituationen.
Was bedeutet "traumasensibel"?
Traumasensibel zu arbeiten, heißt für mich:
- Sicherheit steht vor Inhalt
- wir arbeiten im Tempo deines Nervensystems
- es gibt keinen Druck, etwas "durchzuarbeiten" oder wiederzuerleben
- Grenzen, Pausen und Selbstbestimmung sind zentral
Gerade bei Bindungs-und Entwicklungstrauma geht es oft nicht um einzelne Ereignisse, sondern um langjährige Muster von Anpassung, Stress und Unsicherheit. Darauf ist meine Arbeitsweise ausgerichtet.
Brauche ich eine Diagnose oder ein "Trauma", um mit dir zu arbeiten?
Nein. Viele Menschen, die zu mir kommen, haben keine Diagnose und würden sich selbst nicht als "traumatisiert" bezeichnen. Typisch sind eher anhaltende Überforderung, Beziehungsschwierigkeiten, Unsicherheiten in der Elternschaft, Selbstzweifel, innere Anspannung oder Erschöpfung.
Ist das auch für Eltern geeignet?
Absolut. Viele meiner Klienten sind Eltern - oft von "besonderen" Kindern.
Gerade die Beziehung zu unseren Kindern birgt ein enormes Potenzial an Themen und Triggern.
Wir arbeiten nicht nur auf der Inhaltsebene, sondern auch daran, deine Selbstbeziehung zu stärken, Überforderung besser einzuordnen und dein Nervensystem zu stabilisieren, um z.B. bessere Co-Regulation zu ermöglichen.
Was unterscheidet deine Arbeit zu klassischem Coaching?
Klassisches Coaching ist oft
- ziel- und leistungsorientiert
- kognitiv ausgerichtet
- lösungsfokussiert
Meine Arbeit ist:
- beziehungs- und nervensystemorientiert
- prozessorientiert statt zielgetrieben
- stabilisierend statt pushend
Es geht nicht darum, schneller oder besser zu funktionieren, sondern innerlich sicher zu werden.
Kann ich parallel in Therapie sein?
Ja, das ist möglich. Viele meiner Klienten erleben meine Begleitung als ergänzend und stabilisierend. Wichtig ist, dass du dich nicht überforderst und die Formate sich nicht widersprechen. Im Zweifel sprechen wir offen darüber.
Woher weiß ich, ob das das Richtige für mich ist?
Ein kostenloses Kennenlerngespräch dient genau dazu, das gemeinsam zu prüfen. Ruhig, ehrlich und ohne Verpflichtung.